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FILM
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Endlich war es
soweit: Ab November 2006 war die deutschsprachige DVD im Handel
erhältlich – die Doppel-DVD mit Begleitheft und
Bonusmaterial. Angeboten von CONCORDE Home Entertainment München
Der
Titelvor- und -abspann der Serie im deutschsprachigem Fernsehen:

Serienteile
/ Längen:
1.
Teil: 86:03 min
2.
Teil: 87:13 min
3.
Teil: 86:38 min
4.
Teil: 81:36 min
In
diesen Angaben ist ab dem 2. Teil eine anfängliche
Zusammenfassung enthalten, die sich auf bis zu 5 Minuten
kumuliert.

Oben:
Eine französische DVD, die Jahre vor der deutschen und
damit deutschsprachigen, Version im Handel erhältlich war -
unten: Der Soundtrack im deutschen Verleih von DECCA als
Schallplatte


Oben:
Der Soundtrack als Platte in Großbritannien und unten in
den Niederlanden

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Der Kurier des Zaren /
Filmtitel: Michael Strogoff / Verfilmung F/D 1976, TV 4-Teiler
Originaltitel
BRD: „Michael Strogoff“ in Frankreich: „Michel
Strogoff“ - Regie: Jean-Pierre Decourt; Buch Claude
Desailly; Bearbeitung Roland Brandau; Musik: Vladimir Cosma;
Produktion: TELE München Fernseh GmbH
und Technisonor Paris im Auftrag von ZDF, TF1, ORF1976.
Darsteller: Raimund Harmstorf als
Michael Strogoff; Lorenza Guerrieri als Nadja Fedor; Valerio
Popesco als Iwan Ogareff; Jozsef Madaras als Feofar Khan; Rada
Rassimov als Sangarre; Vernon Dobtcheff als Blount; Pierre
Vernier als Jolivet u.v.a.
Teil
1: Sibirien 1875: Im russischen Osten wird es unruhig, es
häufen sich die Überfälle von Tataren. Da die
Telegrafenleitungen gekappt wurden, ist die Verbindung nach
Irkutsk unterbrochen. Abhilfe soll der Einsatz eines Kuriers
bringen. Dazu wird der gut trainierte Michael Strogoff
ausgewählt. Er erhält den Sonderauftrag, den Bruder
des Zaren in Irkutsk eine Depesche zu überbringen. Zur
Legitimation bekommt er ein Geheimsiegel des Zaren, darf aber
unterwegs keine offizielle Unterstützung durch
Regierungsvertreter erwarten. Geheimhaltung ist oberstes Gebot.
Zeitgleich
sehen wir Ogareff, in dieser Verfilmung ein Tatarenfürst,
größter Widersacher des Zaren. Dieser ist in einem
Gefängnis interniert, aber mit Hilfe von russischen
Verrätern gelingt ihm der Ausbruch. Mit der Zigeunerin
Sangarre, die seine Flucht mit vorbereitet hatte, macht er sich
ebenfalls auf den Weg nach Sibirien, um sich dort mit anderen
Tartarenführern zusammen zu schließen, damit sie dann
gemeinsam diese Provinz dem Zaren entreißen können.
Auf undurchsichtigen Wege hat die Zigeunerin erfahren, dass der
Zar einen Kurier nach Irkutsk gesandt hat. Sie ahnt, dass durch
diesen Kurier, der den Bruder des Zaren informieren soll, der
Sache Ogareffs Gefahr droht.
Inzwischen
fährt Strogoff inkognito als Kaufmann in der
transsibirischen Eisenbahn. Er ist dabei so „unauffällig“,
dass er als Kaufmann nicht sehr überzeugend wirkt. Den
anderen Reisenden erzählt er, dass er zu einer Handelsmesse
fährt. Mit im Zug sind zwei Journalisten, ein Brite und ein
Franzose und die attraktive Nadja, eine allein reisende
Blondine. Es dauert nicht lange, da wird sie von einem
„wodkaseligen“ Reisenden belästigt. Strogoff
geht dazwischen und wehrt die plumpen und handgreiflichen
Annäherungsversuche des Reisenden ab. Als nun die
Zarenpolizei nach dem flüchtigen Ogaroff im Zug fahndet,
macht der vorher durch Strogoff brüskierte Mann die Polizei
auf den seltsamen Kaufmann aufmerksam. Prompt wird Strogoff
kontrolliert und man findet in seinem Reisesack einen
Armeerevolver. Da er dessen Herkunft nicht erklären kann,
wird er kurzerhand mitgenommen, sehr zur Zufriedenheit des
Denunzianten. Da sich Strogoff keine Verzögerung oder ein
Aufheben seines Inkognitos leisten kann, flüchtet er aus
dem Gewahrsam der Polizei, wird daraufhin aber als Ogareff
gejagt.
Kurz
darauf taucht er im Gewühle eines Marktes, der sich
zufälliger Weise an der nächsten Bahnstation befindet,
unter. Dort trifft er Nadja wieder, die inzwischen auch den Zug
verlassen hat. Er gewinnt ihr Vertrauen und er erfährt,
dass sie sich auch nach Sibirien durchschlagen will. Dort will
sie ihren vom Zaren verbannten Vater suchen. Strogoff geht mit
ihr einen Deal ein: Sie soll die Rolle als seine Ehefrau
annehmen, dann finanziert und begleitet er ihre Reise. So machen
sich die Beiden als Nadja und Sergej Ivanowitsch mit falschen
Papieren, die eine Wahrsagerin vermittelt hat, auf den Weg.
Weiter geht es mit einer Schiffspassage auf einem Fluss. Durch
Zufall ist auch Ogareff und seine Getreue auf dem Schiff und
auch die beiden Journalisten sind mit an Bord. Diese sind
verblüfft: Was macht der geheimnisvolle, von der Polizei
verfolgte Kaufmann jetzt mit Nadja an Bord?
Bei
der nächsten Reiseetappe versuchen die Beteiligten via
Kutsche weiter zu kommen. Da aber viele auf der Flucht vor den
Tartaren sind, sind die Reisemöglichkeiten begrenzt, vor
allem Pferde sind schlecht zu erhalten. Die Korruption blüht
und es gibt einige Verwicklungen. Trotzdem sind die beiden
erfolgreich und sie erhalten Pferde für ihre Kutsche.
Schonungslos werden die Pferde über den Ural gejagt. Dabei
gibt es die kuriose Situation, das die Gruppe Ogareff und
zeitversetzt Nadja und Strogoff die gleichen Probleme haben: Sie
dürfen nicht in Konflikt mit der zaristischen Polizei
geraten. Mitten im Ural, man trotzt einem Unwetter und dem
Angriff von Bären, verbünden sich Nadja und Strogoff
mit den plötzlich wieder auftauchenden Journalisten. Aber
schon bei der nächsten Etappe ist der eilige Strogoff
wieder den beiden voraus.
Teil
2: Inzwischen sind sich Nadja und Strogoff näher
gekommen, ohne dass sie es vor einander zugeben. Die aufkommende
Vertrautheit wird aber gestört, als sich die Wege Ogareffs
und Strogoffs kreuzen. In einer Relaisstation versuchen beide
Gruppen frische Pferde zu erhalten. Obwohl Strogoff in einem
„Rennen“ zur Station einen Vorsprung hatte, musste
er sich mit Gewalt von Ogareff die Pferde wieder abnehmen
lassen, um nicht in eine Auseinandersetzung zu geraten. Nadja
sah in seinem Verhalten eigentlich Feigheit, konnte sie sich
doch das zögerliche Tun Strogoffs nicht erklären. Als
dann die Fahrt trotzdem weiter geht, nehmen die Probleme ständig
zu. Zeitgleich ist nämlich der Gesamtführer der
Tartaren, Feofar, in kriegerischer Mission unterwegs. Daher
kommen Nadja und Strogoff jetzt direkt in das Gebiet von
Kampfhandlungen. Dabei wird ihre Fähre mit der sie über
einen Fluss übersetzten wollen, durch eben diese
Tartarenhorden überfallen.
Im
Handgemenge stürzt Strogoff verletzt in den Fluss und er
wird von Nadja getrennt. Von einem Fischer aufgenommen und
gepflegt, hilft dieser ihm dann weiter. Inzwischen greifen die
Tartaren Omsk an und Nadja ist nach dem Überfall der Fähre
in ein Gefangenenlager der Tartaren gebracht worden. Kurz darauf
wird auch Strogoff wieder aufgegriffen und im Tartarenlager
erkennt er mit Schrecken seine Mutter unter den zahllosen
Gefangenen Zivilpersonen. Sie darf ihn nicht erkennen, ist dann
doch sein Inkognito nicht aufrecht zu erhalten. So verleugnet er
öffentlich die Mutter, die ihn als ihren Sohn ansprach.
Aber im Lager ist inzwischen auch Sangarre die Zigeunerin mit
ihrem Ogareff eingetroffen. Zufällig wird Sangarre Zeugin
der Begegnung. Sie ahnt die Zusammenhänge und macht
Ogareff, der inzwischen wieder ein Führer der Tartaren ist
und dem die Führung dieses Tartarenlagers obliegt, darauf
aufmerksam. Als Ogareff endlich aktiv werden will ist, ist
Strogoff inzwischen mit viel Mühen den Tartaren entkommen.
Jetzt wird er gezielt mit Unterstützung eines Verräters,
einem ehemaligen Nachbarn der Familie Strogoff, gezielt gesucht.
(Szenenbild links: Strogoff kämpft gegen die Verfolger:
Tartaren die auf der Suche nach ihm ein Fischerdorf
niedergebrannt haben)
Teil
3: Michael versucht wieder weiter nach Osten zu dringen.
Noch während er sich fast in Sicherheit glaubt, machen die
von den Tartaren eingeschlossenen Russen der Stadt Omsk einen
Ausbruch. Der an sich gute Gedanke kehrt sich aber in das
Gegenteil, da es wiederum einen Verräter gibt, der das
Vorhaben den Tartaren unter Feofar Khan zuträgt. Der
militärische Handstreich misslingt und die Russen werden in
Scharen hingemetzelt oder gefangen genommen. Zeitgleich sind die
beiden Journalisten in einer noch funktionierenden Poststation
mit dem Aufgeben von Telegrammen beschäftigt. Da wird auch
diese Station Brennpunkt der Kampfhandlungen. Wieder kreuzen
sich die Wege der Beteiligten, kommt doch zeitgleich gerade
Strogoff in dieses Station. Gemeinsam mit einigen russischen
Soldaten versucht man sich zu verteidigen. Aber man muss sich
der Übermacht der Tartaten beugen und die kleine Gruppe
ergibt sich. Schnell zieht Strogoff die Uniform eines gefallenen
Russen an um so in der Masse der Gefangenen anonym zu bleiben.
Es werden viele Gefangene gemacht, hat Feofar doch den Plan, mit
den Gefangenen ein Druckmittel zu erhalten, mit dem er den
Bruder des Zaren erpressen kann.
Als
Strogoff in das Gefangenenlager der Tartaren kommt, hat er
gleich zwei Probleme: Einerseits wird er als Kurier gesucht und
gleichzeitig ist unter den russischen Militärgefangenen
bekannt geworden, dass er sich nur eine Uniform angezogen hat.
Ist er ein Verräter? Durch Intervention der Journalisten
Blount und Jolivet (Bild links: Im Lager), die ihn als ihren
Begleiter ausgeben, kann er sich vor seinen eigenen Leuten
schützen. Kurz darauf gelingt ihm wieder die Flucht,
wiederum landet er kurz darauf in Gefangenschaft, der Gürtel
der Tartaren wird immer enger. Ein Begleiter Ogareffs hat
beobachtet, dass Strogoffs Mutter und Nadja offensichtlich
Strogoff unter den Gefangenen erkannt haben. Dies Ogareff
meldend, wird Ogareff von Sangarre animiert, den Kurier mit
aller Gewalt zu identifizieren. Bei einer erzwungenen Musterung
aller Gefangenen durch die beiden Frauen, verrät sich die
Mutter Strogoffs durch einen Blickkontakt.
Um
die Bindung zu überprüfen, lässt Ogareff
Strogoffs Mutter auspeitschen und folgerichtig versucht der
Gesuchte seine Mutter zu schützen. Strogoff ist überführt
und kurz darauf hat man auch seine Legitimation als Kurier
gefunden: Das Geheimsiegel des Zaren. Ogareff will Strogoff
seinem Mitstreiter, gleichzeitig aber auch Widersacher in ihren
eigenen Reihen, nämlich Feofar, zum Geschenk machen.
Gleichzeitig hat er einen Plan: Mit dem Geheimsiegel will er den
Bruder des Zaren aus dessen Stadt Irkutsk durch eine Fehlmeldung
herauslocken.
Feofar
Khan lässt in einem Schauprozess Michael Strogoff blenden.
Gleichzeitig stirbt von Michael erst unbemerkt, seine Mutter und
Nadja muss sie begraben. Danach kümmert sie sich um ihren
verstümmelten Partner Michael. Aber schon kurz darauf,
während eines nächtlichen Angriffs der Russen, gelingt
es den Beiden dem Lager zu entkommen. Mit Hilfe der Augen Nadjas
kämpft sich Strogoff weiter zu seinem Ziel...
Teil
4: Wie sich die Zeiten geändert haben. Aus dem
ehemaligen vor Kraft strotzenden Rittmeister Strogoff, der
siegessicher zu seiner Mission startete, ist ein durch eine Frau
geführter Krüppel geworden, der sich durch die
sibirische Steppe schleicht. Strogoff ist immer noch vom
Gedanken beseelt, Irkutsk zu erreichen, vielleicht kann er noch
etwas „ausrichten“. Hilfe erhalten Nadja und
Strogoff von einem Goldsucher, der gemeinsam mit ihnen auf einem
Fuhrwerk den Weg nach Irkutsk sucht. Und wieder haben die
Verfolgten Pech: Die Drei werden nach Überquerung der
Angara von einem Tartarenstamm aufgegriffen, der dort lagerte
weil er in Vorbereitung der Kampfhandlungen dort auf Ogareff
wartete. Der geblendete Strogroff wird erkannt, kann sich aber
nachdem er von den Tartaren unter Spott gequält wird, in
kühner Flucht gemeinsam mit Nadja den Kriegern entziehen.
Dies war nur möglich, weil der Goldsucher sich ein einem
Akt der Verzweiflung mit einem Messer auf den Anführer
stürzte. Überwältigt stirb er, um den beiden die
Flucht zu ermöglichen.
Mit
Hilfe von russischen Flüchtlingen können die beiden
mit einem Floß sich dem Endziel nähern. Hier sich
inzwischen der falsche Kurier Ogareff eingeschlichen. Er
versucht die Verteidigungslinien der Stadt durch falsche
Informationen und Einweisungen zu lockern, allerdings bietet ihm
der kommandierende General Paroli (Szenenbild links: Ganz links
Ogareff mit dem General). Einige „Anweisungen“ des
Zaren scheinen ihm nicht der Situation angepasst, ein
empfohlener Ausbruch aus der Stadt lehnt er ab. Während
Ogareff voller Risiko für die Sache der Tartaren versucht
den Kampf zu beeinflussen, tritt der offensichtliche Zwist
zwischen den Stammesfürsten immer deutlicher zu Tage.
Feofar Khan der ein riesiges Steppenkönigreich, ähnlich
wie unter Tamerlan unter den Gesetzen des Korans gründen
will, steht konträr zu Ogareff. Diesem, als Fürst von
vierzehn Tatarenstämmen, schwebt als Ziel eine selbständige
Provinz Sibirien vor, durchaus europäisch orientiert, aber
eben tartarisch.
Glanzstück
Oareffs Plan sollte es sein, dass er ein wichtiges Stadttor für
die Tartarenkräfte öffnet. Es gelingt ihm sogar, die
Bewacher per Befehl abzuziehen, in diesem Zeit nähert sich
Strogoff Irkutsk. (Szenenbild links: Nach dem Kentern eines
Floßes versuchen Michael und Nadja das Ufer zu erreichen).
Als kurz vor der Stadt auf dem Fluss treibendes Erdöl/Petroleum
angezündet wurde, konnte er feststellen, dass er sein
Augenlicht zurückgewonnen hatte. Etwas unlogisch kann er
mit Nadja alle Kampfräume durchqueren, er wird in die
eigentlich verbarrikadierte Stadt eingelassen (?) und sinniger
Weise gelangt er sogar direkt an das Stadttor, bei dem Ogareff
gerade das Tor öffnen will.
Ein
erbitterter Kampf Mann gegen Mann beginnt (Szenenbild rechts).
Im Ergebnis bleibt Ogareff tot im Stadtinneren vor dem Stadttor
liegen. Inzwischen konnten die Russen die Tartaren in die Flucht
schlagen, nicht zu letzt auch durch Dynamitpatronen die der hier
im Exil lebende Vater von Nadja zur Verteidigung produziert hat.
Die
Einstellung der Kamera als der Tote Ogareff langsam zu schneit,
ist das Ende des Filmes. Man hat auf Heldenverehrung und
Auszeichnung verzichtet, gut passend zu den kriegerischen und
verlustreichen Kampfhandlungen der Geschichte.
Schlussbemerkung:
Den so nüchternen Schluss hat übrigens nur das
deutsche Publikum gesehen. In italienischen und französischen
Fernsehausstrahlungen wurde ein ziemlich kitschiges Ende
gezeigt, mit Happy End der beiden Liebenden, einem rauschenden
Ball am Hofe des Zaren und eben auch schwülstigen, aber
nicht zur Handlung passenden Glorifizierungen.
Die über vier Teile in
Spielfilmlänge erzählte Geschichte ist eine gelungen
Verfilmung. Besonders das stimmiges Ambiente, die gut
ausgewählten Schauplätze, dazu zählt die
ungarische Puszta als sibirische Steppe und ganze Siedlungen von
Holzhäusern machen die Weite Sibiriens allen Zuschauern
deutlich. Dazu gehören auch die Tartaren in ihren Jurten
und viele viele ergänzende Details. Wenn das Drehbuch
weniger erfolgreiche Ausbrüche Strogoffs bei den Tartaren
beinhaltet hätte (ich hab dann gar nicht mehr mitgezählt
wie blöd sich die Steppenkrieger verhalten haben sollen...)
und wenn die Geschichte der beiden Journalisten zu Ende erzählt
worden währe, dann währe auch die Handlung noch
geschlossener und glatter gewesen. Aber der angenehme Eindruck
des Films, nicht zu letzt auch durch die stimmungsvolle Musik
von Vladimir Cosma (die nicht zu unrecht auf diversen
Schallplatten und Kassetten vertrieben wurde – siehe
linker Seitenrand) überwiegt: Ein tolles Filmerlebnis!
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