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Collection Fehrmann Jules Vernes Voyages extraordinaires"- Band VE 3: Reise zum Mittelpunkt der Erde - VERFILMUNGEN- Detailseite Bildergalerie der 1959er Verfilmung Quelle: Buch Reise zum Mittelpunkt der Erde, Buchgemeinschaft Donauland Wien, ca. 1965, mit umfangreichen Bildteil: Szenen aus dem © 20th-Century-Fox Cinemascope-Farbfilm The Journey To The Center Of The Earth. Die beschreibenden Texte sind Zitate aus dem Buch. |
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Die eigenartige Schwere des Lavasteins scheint dem Professor rätselhaft. Deshalb untersucht er ihn genau und macht auch Alec auf das überraschende Gewicht des Gesteins aufmerksam. Zu ihrem maßlosen Erstaunen enthält der Lavabrocken ein Metallstück, worin Runenzeichen eingeritzt sind. Diese besagen, dass vor langer Zeit der Forscher Arne Saknussemm von einem erloschenen isländischen Vulkan aus bis zum Mittelpunkt der Erde vordringen konnte. |
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Einen der ersten Höhepunkte des Romans wie auch des Films bildet das Eindringen der Forscher in das Innere der Erde. An einem langen Seil geht es hinab in den Krater des erloschenen Vulkans Snäfells, von dem aus der Weg zum Erdmittelpunkt führen soll. |
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Alec ist verschwunden. Verzweifelt suchen ihn seine Gefährten. Da entdecken sie, dass von einer Gesteinsbrücke vor kurzem ein großes Stück abgebrochen ist. Erschrocken leuchten sie mit den Lampen in die schaurige Tiefe. Ist Alec in diesen Abgrund gestürzt? |
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Mit vieler Mühe schaffen die tapferen Forscher ihr Floß an das riesige unterirdische Meer. Sorglos watschelt die Ente Gertrud hinterher. |
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Abweichend vom Romangeschehen geraten die schon recht verzweifelten Expeditionsteilnehmer zu den Ruinen einer großen Stadt. Prof. Lindenbrook nimmt an, dass dies die Überreste des sagenhaften Atlantis sind. Erstaunt, aber von neuen Lebensmut erfüllt, irren sie in der versunkenen Welt umher. |
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Die Opferschale war die Rettung für die im Erdinnern eingeschlossenen Menschen. Ähnlich wie im Roman hat ein glühender Lavastrom die in der Schale Geborgenen durch einen Schacht des Vulkans Stromboli ans Tageslicht getrieben. Im weiten Bogen werden sie in Meer geschleudert, aus dem sizilianische Fischer sie erretten. |
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Copyright © Andreas Fehrmann - 07/02, update 14 Juli 2002