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Collection Fehrmann Bühnenwerkevon und nach Jules Verne- Jules Verne im Theater / Les pièces de théâtre / Plays - |
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Hinweise zum Bild- und Quellenmaterial: /1/ Alexandre Dumas fils in einer zeitgenössischen Darstellung (Bild wurde von mir stark nachgearbeitet) /2/ Dr. Max Popp: „Julius Verne und sein Werk“ 1909 © Fabri Verlag Ulm für die Ausgabe als Faksimile Reprint 1999 - ISBN 3-931997-08-1, Zitat von Seite 10 (CF /5503/) /3/ Volker Dehs: „Jules Verne“ monografias - Editorial EDAF S.A. Madrid 2005; ISDN 84-414-1627-3; Bildzitat von Seite 39 (CF /5526/) /4/ Volker Dehs: “Jules Verne – eine kritsche Biographie; © 02/2005 Pathmos Verlag GmbH & Co. KG Artemis & Winkler Verlag, Düsseldorf und Zürich, ISBN 3-538-07208-6 (CF /5513/)
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„Les Pailles Rompues“ (Die gebrochenen Strohhalme) 1849
„Henriette ist mit dem dicken, alten, hässlichen aber vermögenden Finanzbeamten d'Esbard verheiratet und sehnt sich insgeheim nach ihrer Jugendliebe, ihrem Cousin Raoul. D'Esbard drängt seine Gattin, mit ihm von Paris in die Provinz zu ziehen, Henriette hingegen verlangt eine Kette, die der Gatte verweigert. Da niemand bereit ist, dem anderen nachzugeben, einigt man sich darauf, „die Strohhalme zu brechen“: Derjenige, der als erster aus der Hand des anderen etwas annimmt, muss ihm auch den abgewiesenen Wunsch erfüllen. Nach einigem Hin und Her kommt es zu einer solchen Gelegenheit, als Raoul, der seine Cousine immer noch liebt, sich vorstellt, um von ihr Abschied zu nehmen, denn als Dragoner soll er nach Lothringen versetzt werden. D'Esbard kehrt zurück, und um eine Szene zu vermeiden, muss Raoul flüchten. Der eifersüchtige Gatte vermutet seinen Rivalen im klassischen Kleiderschrank, verlangt wütend den Schlüssel - bekommt ihn auch und hat damit die Wette verloren. Henriette erhält ihre Kette und geht sogar auf den Wunsch des Gatten nach einem Ortswechsel ein, als sie erfährt, dass er nunmehr nach Lothringen ziehen will, wo auch Raoul postiert werden wird. Parallel zu dieser Handlung erfolgt dasselbe „Strohhalmbrechen“ durch das Dienerpaar Frontin und Marinette, die für einige komische Momente im Stück sorgen.“/4/ |
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Copyright © Andreas Fehrmann - 03/06, update 1. April 2009