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Hintergrundinformationen & Quellen zu Jules Verne im Film Alle Quellen sind chronologisch sortiert, alle Registratur-Nummern /xxxx/ beziehen sich auf die Erfassung in der Collection Fehrmann |
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QUELLE /6718/ La Petite Illustration Cinématografique Nr. 7 vom 7. August 1926, Paris, Filmzeitschrift 16 Seiten, Sonderausgabe zum Hauptthema „Ivan Mosjoukine als Michel Strogoff“ S. 1 bis 11
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QUELLE /7504/ - /Z5/: Informationen aus erster Hand:
Das offizielle
DIE ERFINDUNG DES VERDERBENS (Vynález Zkázy), Nach Phantastischen Motiven von Jules Verne. Regie Karel Zeman mit Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Studios des Spielfilms und des Studios des Trickfilms in Gottwaldow. Herausgegeben 1957, geschrieben mit Schreibmaschine und auf Originalkopfbogen des Filmexports kopiert. Gesamtumfang: 9 Seiten. Inhalt: Deckblatt mit Darstellerübersicht, Beschreibung des Films (4 Seiten), “Einige Worte über Karel Zeman” (2 Blatt) und “Jules Verne als Filmautor” (2 Blatt). Keine Autorangaben. Der Abschnitt über Karel Zeman ist mit den Initialien “J.H.” unterzeichnet.
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QUELLE /7505/ - /Z6/: Und wieder ein Schatz: Das
mehrsprachige
Diese Beiträge sind jeweils in: Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch abgefasst. Gesamtumfang 8 Blatt (16 Seiten). Ohne Autorenangabe.
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QUELLE /7522/ - /Z2/: Ein bibliophiler Leckerbissen ist das Buch „Erfindung des Verderbens“. Dies ist ein Buch über den Film Karel Zemans, geschrieben als „Bilderbuch“ mit kurzen Texten auf den Film zugeschnitten durch Jirí Brdecka. Angaben zum Buch: Karel Zeman „Erfindung des Verderbens“,Text von Jirí Brdecka, Nachwort von Jan Kliment und einer grafischen Gestaltung von Zdenék Rozkopal (den wir auch schon als Architekt des Films „Die Reise in die Urzeit“ kennen). © 1960 Artia Praha, Printed in Czechoslovakia, S 789 |
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QUELLE /6715/ L'Ecran Fantastique – Special Jules Verne Cinema; L'Ecran Fantastique Band 9 – 1979; Paris; Von Seite 58 – 109: Verne im Film von Pierre Gires mit umfassender Filmothek
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QUELLE /5703/: Von den Herausgebern Kessler / Lenk / Loiperdinger stammt das Buch: „KINtop 2 – Jahrbuch zur Erforschung des frühen Films“, welches unter dem Leitthema: „Georges Méliès – Magier der Filmkunst“ steht. Dieses Buch widmet sich dem
Schaffen des Pioniers der Filmkunst Georges Méliès.
Für Jules Verne Freunde sind folgende Beiträge
besonders interessant: Von André Gaudreault werden in
„Theatralität, Narrativität und >Trickästhetik<“
Hintergründe zum Film: „VOYAGE DANS LA LUNE“
beleuchtet, ergänzt durch einen Briefwechsel zwischen David
Levy und der NASA bezüglich dieses Films. Jaques Malthête
schreibt in seinem Artikel „Die Organisation des Raums bei
Méliès“ über die Gestaltung des
Bühnenbildes, wobei auch hier wieder beispielhaft
© 1993 Stroemfeld/Roter Stern, Basel; Frankfurt am Main, ISBN 3-87877-782-5 |
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QUELLE /7503/ - /Z3/: Eine Retrospektive des tschechischen Animationsfilms gibt es in dieser Broschüre: Czech animated film 1934 -1994. Herausgeber ist das Ministerium für Kultur der Tschechischen Republik in Zusammenarbeit mit KRÁTKÝ FILM A.S. und Studio Zlín a.s., 1994. Darin wird natürlich auch auf Karel Zeman eingegangen.
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QUELLE /5707/: Eine ganz spezielle Betrachtung zum Thema Verne hat der Autor Thomas C. Renzi herausgegeben: „Jules Verne On Film“. Den Fokus seiner Auswertung sind die filmischen Adaptionen der Verne-Bücher im Zeitraum von 1902 bis 1997. Er stellt diese Bücher als Leitfaden voran, um dann die jeweiligen Filme dazu vorzustellen. Trotz dieser Systematik ist der Stil des Buches erzählerisch. Die Filmtechnischen Fakten sind im Text eingewoben, so dass eine Recherche oder zielgenaue Suche etwas erschwert ist. Ergänzt wird das Buch durch eine komplette Werksübersicht Vernes, biographischen Quellenangaben, einem Verzeichnis der Regisseure der vorgestellten Filme, einem Filmtitel-Index und einem Register. Ein kleines Problem habe ich mit der Aufnahme der Verfilmungen in diesem Buch. So sind direkte filmische Adaptionen anderer Autoren in der Filmographie zu finden: Beispiele: Die THE LAND THAT TIME FORGOT - Triologie von Edgar Rice Burrough (dem Tarzan-Autor) oder die Disney Verfilmung: „THE ISLAND OF THE TOP OF THE WORLD“, welches auf ein Buch von Cameron basiert. Wenn dann noch BARBARELLA als sexuelle Transformation Simon Harts (aus Erfindung des Verderbens) angesehen wird ... nun ja .... © McFarland & Company, Inc., Publishers Jefferson, North Carolina and London. Neuauflage 2004 des Buches von 1998. ISBN 0-7864-1966-0 |
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QUELLE /7502/ - /Z1/: Informationen über das Leben und Schaffen Karel Zemans, die Vorstellung einiger seiner Filme und medienpädagogische Vorschläge sind der Broschüre „Karel Zeman – Eine filmgeschichtliche Wiederentdeckung“ zu entnehmen. Diese ist ein Sonderdruck der Kinder/Jugendfilm Korrespondenz. Herausgeber ist: KINDERKINO MÜNCHEN e.V. Werner-Friedmann-Bogen 18 in 80993 München. ISSN 0175-0933, München Juni 1999. |
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QUELLE /7501/ - /Z4/: Aus Anlass einer filmischen
Retrospektive in den USA druckte die Publikation „Ahoy“
(der Newsletter of the Czech Center New York) in Volume 6,
Number 2 (March-April 2001)
insgesamt drei Seiten zum Thema „The Fabulous World
of Karel Zeman“. Dieser Text wurde mir im Sommer 2001 zur
Veröffentlichung auf meiner WEB-Site durch das Czech Center
freigegeben. Siehe dazu auch meine Seite:
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QUELLE /5717/: „Filmgenres - Abenteuerfilm“, herausgegeben von Bodo Traber und Hans J. Wulf ist eigentlich kein typisches Buch der Verne-Sekundärliteratur. Aber wenn ein Sachbuch einen speziellen Motiv- und Stoffkomplex „Jules-Verne-Adaptionen“ beinhaltet, dann gehört es auch in meine Listung für Hintergrundinformationen und Analytisches zum Thema. Die Reclam-Reihe die sich mit dem Filmgenre „Abenteuerfilm“ befasst, hat Verne elf Seiten einer Filmographie in Form eines fortlaufende Textes gewidmet. Dabei ist nicht eine detailreiche Faktenaufzählung als Ziel, sondern eine Erläuterung des des „Vernetypischen“ in den Filmen. In der Art der Darstellung und den gegebenen Interpretationen ist dieser Beitrag mit einer der treffendsten Ausarbeitungen zum Thema. Wohltuend fachkundig hebt er sich von der umfangreicheren, unter QUELLE/5707/ vorgestellten Publikation „Jules Verne On Film“ ab. Die vorliegende Ausarbeitung wird durch Literaturhinweise für weiterführende Betrachtungen ergänzt. Separat zum vorgestellten Beitrag wird dann der Verne-Film „Das Licht am Ende der Welt“ in einer Rezension über dem Umfang von drei Seiten vorgestellt. Im Anhang befindet sich eine Vorstellung der Autoren und ein Register aller Filmtitel des Buches. Bodo Traber / Hans J. Wulf (Hrsg.): Filmgenres – Abenteuerfilm Philipp Reclam jun. Stuttgart 2004; Universalbibliothek Nr. 18404; ISBN 3-15-018404-5 |
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QUELLE /7521/: Ein illustrierter Filmführer im Taschenbuchformat, in dem natürlich die Filme Jules Vernes nicht fehlen dürfen. Bei den 100 vorgestellten Filmen sind zwei Treffer dabei: Die Reise zum Mond von Melies (Seite 27 bis 29) und 20.000 Meilen unter dem Meer von Disney (Seite 179 bis 181) Thomas Binotto: Mach's noch einmal, Charlie!; Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2009; Schriftenreihe Band 760; 365 Seiten; ISBN 978-3-89331-936-7 |
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Copyright © Andreas Fehrmann - 09/00, update 2. Oktober 2009