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Collection Fehrmann Jules Vernes Voyages extraordinaires"- Band VE 5: Die Kinder des Kapitän Grant Detail 2: Reise durch Südaustralien - |
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2. (Please click a LINK on the right side on the map for further details of the expedition by Lord Glenarvan and his friends (1st:from Chile to the Atlantic; 2nd: Across South of Australia; 3nd: Across New Zealand) |
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Quellen: Kartenausschnitte (1) aus meiner Sammlung, Ausschnitt (2) Victoria aus einer Kopie von 1860, Herkunft unbekannt Aufnahme
des historischen Zuges von:
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Australien näherte sich. Doch das Glück hatte die Suchenden verlassen. Kurz vor der Küste kam man in einen schweren Sturm. Nur durch das seemännische Geschick Kapitän Mangles konnte man eine schützende Bucht, unter der Position 136°12' östliche Länge und 35° 0,7' südlicher Breite, erreichen. Damit war man keine 2° vom ursprünglich geplanten Kurs zum KAP CATASTROPHE (welch schöner Zufall...) entfernt. Trotz Maschinenschaden (Probleme an der Schraubenwelle) konnte man entlang der Küste vom 36. bis zum 38. Breitengrad segeln. Aber auch hier konnte man keine Zeichen eines Schiffbruchs erkennen.
Dies war ein Wendepunkt in der Suche nach den Verschollenen: Lernte man doch hier Ayrton kennen, ein Besatzungsmitglied der Grant Crew, der kurz vor dem Schiffbruch über Bord ging. Dieser konnte den Reisenden klar machen, Grant müsse sich an der Ostküste Australien aufhalten, dort sei auch er gestrandet, aber leider getrennt von seinen Gefährten. Sehen wir uns das Ganze mal auf der Karte an: Links eine Übersicht und unten eine Detailvergrößerung der Provinz Victoria.
So ging es dann los. Am 23. Dezember wurde das Dorf ASPLEY, welches schon zu VICTORIA gehörte durchfahren, wobei man die nächst größere Stadt CARLSBROOK umging. Ein bestürzendes Erlebnis hatte man kurz dahinter: Kurz nach der Abfahrt in der Station CASTLEMAINE stürzte ein Zug in den RIVER LUTTON (ein Nebenfluss des MURRAY). Wie sich bald herausstellte war dies das Ergebnis eines Anschlages entlaufender Sträflinge. Das obige Bild ist übrigens ein historischer Zug, der noch heute von der Station CASTLEMAINE zum MOUNT ALEXANDER fährt. |
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Quellen: Foto unter dem Digger: © Geoff Murrays Landscapes Australia Twofold Bay, near Eden, NSW: © Coasting on the WEB by A National Museum Of Australia Program
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In dieser Lage beschlossen die Verzweifelten dem Rat des Verräters Ayrton trotzdem zu folgen - stellte doch diese Lösung eine Erleichterung für alle da. Der heimlich gesandte Bote nach Melbourne wurde allerdings mit dem von Paganel geschriebenen Brief (da Glenarvan am Arm verletzt war) abgefangen. Auf der LUCKNOWER Chaussee war er überfallen und verletzt worden. Nachdem er in das Lager zurückkam, erkannte man den eigentlichen Plan Ayrtons: Dieser wollte die DUNCAN in seine Gewalt bringen. Jetzt war die Pein der Freunde noch größer, war doch die Schiffsbesatzung in größter Gefahr. Nach Rückgang des Hochwassers ging es flussabwärts in Richtung der Stadt DELEGATE, in der Grafschaft WELLESLEY. Von hier waren es noch 24 Stunden bis zur Bucht.
Links ist die heutige Ansicht der TWOFOLD BAY zu sehen.
Weiter geht es mit:
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Grant
Copyright © Andreas Fehrmann - 05/01, update 9. Februar 2002