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Deutschsprachige Editionen der Werke Jules Vernes -Teil 1
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Nachfolgend möchte ich eine Übersicht der bekanntesten deutschsprachigen Editionen im Sinne von größeren Erscheinungsreihen vorstellen. Bewusst habe ich keine Ausgaben eines Verlages ausgewählt, die nur zwei oder drei Titel auflegten. Meine Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Übersicht soll dem Leser, oder den Freunden der Bücher Jules Vernes die eine Sammlung aufbauen wollen, eine kleine Orientierung sein. Aus diesem Grunde sind nicht alle Reihen mit allen verfügbaren Informationen untersetzt, meist sind es nur Groborientierungen. Die Auswahl der vorgestellten Reihen erfolgte auch unter dem Gesichtspunkt der Auflagenstärke oder der heutigen Verfügbarkeit bzw. der Häufigkeit im Angebot der Antiquariate oder anderer Quellen. Und hier ein Service für
Sammler: Nützliche Hilfen und Hinweise gebe ich über
den
Sammler, die Beispiel-Exemplare nicht bildlich dargestellter Reihen haben, oder die anderweitig mit Hintergrundinformationen dienen können, sind aufgerufen, mir erweiternde Hinweise oder Links zur Informationsbeschaffung via E-Mail zuzusenden. Aber getreu meinen selbstauferlegten Gestaltungsregeln, möchte ich keine Werbung unterbringen oder Links zu Händlern oder anderen gewerblichen Interessenvertretern auf meinen Seiten einbauen. Da ich meine Sammlung von Fakten, Hintergrundinformationen und Büchern zum Thema Jules Verne, ebenso wie meine WEB-Auftritt, unter den Sammelbegriff COLLECTION FEHRMANN gestellt habe, bitte ich, Verwechselungen im Sprachgebrauch mit Buchreihen zu vermeiden. Die bei den Beispielbüchern angegebenen CF/xxxx/ - Registraturen sind die Exemplarnummern meiner Sammlung. |
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Hartleben: Julius Vernes Schriften Buchformat: Klein-Oktav (11,5 x 17,5 cm). Broschiert
oder leinengebunden: Erschienen von 1874 bis 1889 mit 55
Bänden, unter „Julius Vernes gesammelte Schriften“
und von 1878 bis 1881 mit 38 Bänden. Details dazu sind auf
der gesonderten Seite:
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Hartleben: Bekannte und unbekannte Welten. Abenteuerliche Reisen Buchformat: groß-Oktav (17 x 24,5 cm)
Als Nachfolger der Serie Julius
Vernes Schriften wurde von Hartleben im Zeitraum von 1874
bis 1911 mit 98 Büchern in 63 Bänden eine neu
gestaltete Reihe herausgegeben. Dies war die Serie Bekannte
und unbekannte Welten. Abenteuerliche Reisen. Details dazu
sind auf der gesonderten Seite:
Immer wieder tauchen auch so genannte Gelbe Prachtausgaben von Hartleben in Angeboten oder in Buchbeständen auf. Was es damit auf sich hat, bitte ich weiter unten, unter 1929: Hermann Michel Verlag, nachzulesen. |
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Hartleben: Collection Verne Buchformat aller Versionen: Klein-Oktav (11,5 x 17,5 cm). Diese Reihe von
Hartleben erschien von 1887 bis 1910 in unterschiedlichsten
Ausführungen mit 98 Bänden. Details dazu sind auf der
gesonderten Seite:
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Buchformat aller Weichert-Versionen: Oktav (12 x 19 cm)
Vom Verlag A. Weichert in Berlin erschien im Zeitraum von 1901 bis 1909 mit 74 Bänden die Reihe: Jules Vernes Werke. Diese weit verbreitete Edition gab es in zwei Erscheinungsbildern: Und zwar in Leinen (meist grau) mit farbigen Titelbildern (siehe Beispiel links oberes Bild) und broschiert mit schwarzweißen Titelbildern (siehe rechts oben). Die Übersetzungen sind von Walter und Paul Heichen (Vater und Sohn), tituliert mit dem Anspruch vollständige Ausgabe. Diese Aussage ist allerdings nicht richtig, denn beide passten die Texte häufig dem Zeitgeschmack an und selbst vor Kürzungen schreckten sie nicht zurück. Die Übersetzungen und Bearbeitungen sind Basis auch aller später erscheinenden Verne-Ausgaben bei Weichert. Sogar Nachdrucke im Jahre 1950 beim Verlag Jugend und Volk Hildesheim und später auch noch im Jahre 1964 habe ich basierend auf den „Ergebnissen“ von Walter Heichen gefunden. Aber immerhin ist im nebenstehenden Beispielbuch noch das komplette Formelwerk zur Berechnung der Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses vorhanden (Integralrechnung), eine Textpassage die in vielen moderneren Ausgaben komplett fehlt. Rechts nun ein Beispiel aus meiner Sammlung für eine broschierte Ausgabe. Dahinter verbirgt sich eine Ausführung, die rein optisch an heutiges Paperback erinnert, aber es handelt sich trotzdem um einzelne Bunde. Diese haben meist einen schlechten oder keinen Gesamtschnitt. Der aus glatten hellgrauen Karton gefertigte Einband wurde im Rücken direkt auf die Bunde geklebt. Dadurch sind diese Exemplare am Rücken meist defekt, da blättern im Buch zum Bruch des Rückens führt. Die außen aufgedruckten Bilder der broschierten Ausgabe sind inhaltlich identisch mit denen der Leinen-Ausführung, nur eben in schwarz/weiß. Wenn ein Roman in mehreren Teilen verlegt wurde (z.B. Mathias Sandorf Band 38, 39 und 40) dann sehen die Bücher von außen weitestgehend identisch aus. Wie auch bei der Leinenausgabe gibt es noch ein Vortitel-Vollbild im Innern des Buches. Diese sind u.a. von R. Grünberg, H. Tischler oder D. Schlattmann. Auf der Rückseite der Bücher sind die bis dato erschienenen Ausgaben der Sammlung aufgelistet.
Eine Listung der
Bücher mit Bildbeispielen der gebundenen Ausgaben habe ich
auf meiner Seite
Beispiel oben links Band 3, Verlag A. Weichert, Berlin NO43, 1902; CF/0702/, Beispiel oben rechts: Band 37, gleicher Verlag, ca. 1905-07 – CF/2601/; Bild rechts ein Blick in eines meiner Regale zu Weichert |
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Buchformat beider Versionen: Klein-Oktav (12 x 18 cm)
In der Buchstadt Leipzig gab es neben dem Verlag von Hartleben noch einen zweiten Verlag, der eine Verne-Edition herausgab: Die Bibliographische Anstalt Adolph Schumann. Diese verlegte ab (um) 1915 die 82 bändige Serie Julius Verne's Reiseromane heraus. Laut Pleticha (Hrsg.) Das Jules Verne Verne Handbuch soll Schumann auf Hartlebens Druckstöcken einen Nachdruck erstellt haben. Dies kann kann ich durch den Vergleich mit Ausgaben der Hartleben Collection Verne bestätigen (Bild links ein Blick in eines meiner Regale zu Schumann)
Die ersten Ausgaben sind wie im Beispiel Markant ist der „eingedeutschte“ Name Vernes wie bei Hartleben und einheitliche Titelgestaltung mit Verkehrsmitteln im Wasser und in der Luft, die diese Leinenausgabe (Korpus grau) kennzeichneten. Im vorderen Vorsatz ist eine Listung der 82 Bände gegeben. Nicht nach vollziehbar ist die Reihenfolge der Werke, die sich weder am Original noch an der Hartleben-Ausgabe orientieren. Das eine Serie mit Der grüne Strahl beginnt ist schon verwunderlich genug, das aber im Band 10 in Die geheimnisvolle Insel Kapitän Nemo stirbt, der dann im Band 18 und 19 wieder eine Reise von Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer unternimmt, ist schlichtweg peinlich.
Später brachte der Verlag die gleiche Reihe mit einem anderen Erscheinungsbild heraus. Die Bücher sind nicht genau einem Erscheinungsjahr zuordenbar, da sie keine Eintragung des Auflagenjahres haben. Der Gestaltung nach vermute ich den Zeitraum 1925 bis 1930. Kennzeichnend für diese Ausgaben sind die einheitlichen Gestaltungen des Buchrückens (Man sieht nur die Edition, was sehr ärgerlich ist, denn es werden keine Titel eingedruckt – alle Bücher sehen gleich aus im Bücherschrank!) und die schlichte immer gleichbleibende, fast stilisierte Grafik auf dem Titelbild. Farbgebung: Golddruck auf blauen Leineneinband. Die Reihenfolge der Nummerierung (nur im Innentitel, nicht außen sichtbar) ist identisch mit der Listung der oben genannten Edition. Auch hier ist wieder je ein alter Stich als Buchschmuck vorhanden. Bemerkung dazu: Wie auch bei der obigen Edition, ist die Illustration nicht identisch mit der Druckvorlage von Hartleben. Beispiel: Band 8, Teil 1 der ...geheimnisvollen Insel bei Schumann hat die Illustration Eine Robbenjagd der gleiche Band bei Hartleben (Band 14, Teil 1 der ...geheimnisvollen Insel hat die Illustration: Pencroff's Versuche Holz zu entzünden. Siehe dazu Beispiele in der oben bei Hartleben genannten Sonderseite meiner Ausarbeitungen.
(Beispiel oben rechts: Band 36: Die großen Seefahrer...ca. 1915; CF/G0303/ - Beispiel unten: Band 8 (von 8-10): Die geheimnisvolle Insel, ca. 1925 – CF/1224/) |
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Hartleben: Wissenschaftliche Romane von Julius Verne Buchformat: Klein-Oktav (11,5 x 17,5 cm) Details
dazu sind auf der gesonderten Seite:
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Buchformat: Oktav (12 x 19 cm) Diese im Verlag A. Weichert in Berlin mit 18 Bänden in den zwanziger Jahren (um 1925) erschienene Reihe ist ein Nachdruck ausgewählter Bände der 1901-1909er Ausgaben. Erscheinungsbild: Grünes Halbleinen mit gelbem Titelaufsatz und meist farbigen Schutzumschlägen. Warum gerade diese 18 Titel ausgewählt wurden ist nicht nachvollziehbar, jedenfalls handelt es sich nicht um die bekanntesten Ausgaben. Achtung: Der eingedeutschte Serienname Kollektion ist offensichtlich in Anlehnung an die Hartleben-Ausgaben gewählt worden. Dies kann im Sprachgebrauch zu Verwechselungen führen. (Beispiel: Dieses Buch meiner Collection lässt sich aufgrund fehlender Jahreszahlen nicht exakt zuordnen – CF/G0203/) |
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Verlag Hermann Michel von 1929 bis 1930 - Buchformat: groß-Oktav (17 x 24,5 cm)
Öfters werden im
Buchhandel, auf Auktionen oder umgangssprachlich so genannten
Gelben Prachtausgaben angeboten. Nach Sichtung des
Inhaltes müssen sie offensichtlich von Hartleben stammen,
gaben aber den Verne Liebhabern schon lange Rätsel auf.
Das äußere Erscheinungsbild sah eigentlich moderner
aus, als der Inhalt vermittelte. War doch auch der Autorenname
außen JULES VERNE ohne die frühere „Eindeutschung“
zu JULIUS VERNE. Was hat es also mit diesen Büchern auf
sich? Dieses Rätsel konnte 2004 von Wolfgang Thadewald
gelöst werden. So schrieb er: „Seit Jahrzehnten
rätseln Antiquare und Sammler, wann diese anders
eingebundenen Bände entstanden sein könnten. Das ist
jetzt ermittelt worden, das Ergebnis wird hier erstmals
vorgestellt: Hartleben hatte bei der Herstellung der
»Prachtausgabe« nicht alle gedruckten Buchblöcke
aufbinden lassen, sondern legte einen Teil zurück, was
branchenüblich ist. Wegen geringer Nachfrage wurden sie
nicht zum Verkauf benötigt. Deshalb verkaufte Hartleben
sie im Mai 1929 geschlossen an den Hermann Michel Verlag in
Berlin 35. Dieser band sie dann neu ein und inserierte auch
regelmäßig, welche Bände er wann
zusammengebunden und ausgeliefert hat.“ /1/. Dabei
handelte es sich um insgesamt 82 Bände die so entstanden
sind. Es gab sie in zwei Ausführungen: So wie links
dargestellt in gelben Leinen mit einem neu gestalteten
farbigen, aufgeklebtem Bild, oder in einer gelben Broschur mit
einem in blau gehaltenen aufgedrucktem Bild. Rechts dargestellt
einige Beispiele aus meiner Sammlung. Ergänzungen habe ich
noch in meiner Ausarbeitung:
/1/ Digitale Bibliothek; Streifzüge durch die deutsche Vernistik. Einleitung des Herausgebers W. Thadewald. Jules Verne: Werke, S. 34. - Beispielbuch links: „Ein Kapitän von 15 Jahren“ CF /1706/ - Innen 1879, außen 1930..... |
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Buchformat: Oktav (12 x 19 cm) Diese Edition erschien in der Mitte der 30er Jahre mit 20 Bänden als Weiterführung der o.g. Reihen im Verlag A. Weichert. Das Erscheinungsbild ist jedoch mit den anderen Editionen nicht identisch, die Farben wechseln von dunkelblauem Leinen zu braun, grün und rot. Die Beschriftung ist gelblich/gold. (siehe dazu Beispiel: Links der Schutzumschlag, rechts der Einband.). Während in den anderen Editionen große Romane in mehreren Bänden erschienen, sind diese jetzt in einem Buch zusammengefasst. Dadurch lassen sich die Zählnummern der Bände unterschiedlichster Editionen von Weichert nicht miteinander vergleichen. Eine Listung der
Bücher habe ich auf meiner Seite
(Beispiel: Buch aus der Sammlung der Familie Gordon. Band 4 von 20; Fotos: © J. C. Gordon 02/2004 – Vielen Dank!) |
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Buchformat: Klein-Oktav (12 x 17,5 cm) Offensichtlich um die einmal vorhandenen Übersetzungen und Bearbeitungen der Vernebücher auch noch in anderen Reihen zu verkaufen, übernahm Weichert in den 30er Jahren einen Teil der Heichen-Übersetzungen auch in die Kleine Roman-Reihe. Eine genaue Datierung der Edition ist mir nicht möglich, aufgrund von handschriftlichen Bucheintragungen und der Verarbeitung vermute ich einen Zeitraum von 1932 bis 1938. Erscheinungsbild: Abweichende, kleinere Buchgröße von 12 x 17,5 cm und Schutzumschläge mit Fotos aus Filmen. Diese konnte ich allerdings noch nicht identifizieren. Siehe dazu mein Beispielbuch, welches als Quellenverweis des Szenenbildes im Titel nur „UFA“ ausweist. In dieser Reihe sind erschienen: Bd. 5 Der Südstern, Bd. 6 Der Blockadebrecher, Bd. 7 Robur der Sieger, Bd. 21 Sprengstoff im Schiff (= Die letzte Fahrt der Chancellor), Bd. 22 Die Schule der Robinsons und Bd. 23 Der Archipel in Flammen. (Beispiel: A. Weichert Verlag Berlin, ca. 1936; Serie Kleine Roman-Reihe; 182 Seiten; links ohne – rechts mit Schutzumschlag – CF/2203/) |
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Buchformat: Oktav (12 x 19 cm) Kriegsausgabe vom Verlag A. Weichert Berlin um 1940 mit 6 Bänden. Dabei ist das Jahr der Ausgabe nicht im Impressum oder an anderen Stellen eingedruckt und der Hinweis auf diese Edition ist nur dem Schutzumschlag / Rückseite zu entnehmen. Vorsicht also bei Ausgaben ohne Schutzumschlag – es kann zu Verwechslungen mit älteren Weichert-Ausgaben führen. Folgende Ausgaben von Verne erschienen in dieser Reihe: Bd. 139: Die Reise um die Erde in 80 Tagen; Bd. 140: Fünf Wochen im Ballon; Bd. 141: Der Kurier des Zaren; Bd. 142: Die Abenteuer des Kapitän Hatteras; Bd. 143: Zwanzigtausend Meilen unter dem Meere und Bd. 144: Die Reise zum Mond und um den Mond. Zum Erscheinungsbild bitte ich das nebenstehende Beispielbuch zu betrachten (links mit Schutzumschlag, rechts ohne). Abweichend von der eben beschriebenen Version gab es noch Einzelausgaben von Weichert Ende der 30er / Anfang der 40 Jahre im Sonderformat Oktav 15 x 22 cm, ohne Schutzumschlag, Rücken Halbleinen, Deckel kartoniert. Editionsangaben und Umfang sind mir keine weiteren bekannt, da ich nur ein Beispielbuch besitze (ebenfalls Fünf Wochen im Ballon). Ergänzender Hinweis: Die Übersetzungen der Heichen's sind bis in den 50er Jahren nachvollziehbar, wurden doch die vorhandenen Ausarbeitungen von mehreren Verlagen günstig nachgenutzt. (Beispiel: A. Weichert Verlag Berlin, ca. 1940, Serie „Meisterromane der Weltliteratur“ Band 140 (306 Seiten), gemeinsam mit den Erzählungen: „Ein Drama in Mexico“ und „Zehn Stunden auf Jagt“- CF/0102/) |
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Die weiteren Editionen ab ca. 1940/50 sind in im Teil 2 dieser Aufstellung enthalten. |
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Copyright © Andreas Fehrmann – 12/01, letzte Aktualisierung 30. Mai 2010